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Mit dem Gartenschlauch wird Wasser dahin befördert, wo man es braucht. Ob im Garten zum Blumengießen oder ob unters Carport, wo das Auto auf seine Wäsche wartet. Wer einen Gartenschlauch kaufen möchte, sollte wenige Grundlagen berücksichtigen damit der Kauf langfristig Freude bereitet. Denn Gartenschlauch ist nicht gleich Gartenschlauch.

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Ob 10 Meter, 20 Meter oder 50 Meter, ein Gartenschlauch sollte nicht knicken. Besonders günstige Gartenschläuche neigen leider oft dazu, beim Ziehen über den Rasen zu knicken. Solch ein Knick blockiert dann den Wasserdurchfluss. Die Knickstellen neigen auf Dauer dazu immer wieder abzuknicken. Ärgerlich, denn mit ein paar Euro mehr wäre das bei einem guten Gartenschlauch wahrscheinlich nicht passiert.

Gleiches Problem besteht beim Verdrehen. Wer kennt das nicht, wenn der Gartenschlauch sie förmlich aus der Hand windet, nur weil man ihn in Schlaufen zusammenlegen möchte. Dieses Verdrehen wird bei Premium-Produkten durch Gewebeeinlagen deutlich reduziert.

Gartenschlauch Größen

Beim Gartenschlauch gibt es für den privaten Gebrauch zwei verschiedene Größen. Zum einen der Gartenschlauch mit ½ Zoll und zum anderen der mit ¾ Zoll. Im Bereich der Landwirtschaft werden Schläuche mit 1 Zoll verwendet, die im privaten Garten aber keine Rolle spielen.

Wer verschiedene Größen beim Gartenschlauch verbinden möchte, sollte darauf achten, dass das Wasser vom Schlauch mit dem größeren Durchmesser zum kleineren Durchmesser fließt. Andernfalls würde der Wasserdruck nicht optimal genutzt.

Der Unterschied bei den verschiedenen Gartenschlauch Größen wirkt sich übrigens auf den Druck direkt aus. Ein Wasserschlauch mit ½ Zoll sorgt bei 50 Meter Länge für einen Druckverlust von 2,5 bar. ¾ Zoll Gartenschläuche verlieren bei 50 m nur 0,4 bar Wasserdruck. Braucht man im Garten einen hohen Wasserdruck, sollte man immer auf einen Schlauch mit ¾ Zoll setzen.

Gartenschlauch reinigen

Gartenschläuche sind anfällig für allerlei Verschmutzungen. Insbesondere ist die Algenbildung ein Problem beim Gartenschlauch. Um dieser vorzubeugen gibt es ein paar einfache Lösungen.

1. Der Gartenschlauch sollte nicht auf dem Boden gelagert werden, sondern stattdessen an der Wand befestigt sein. Bodenablagerungen und Insekten werden dadurch dramatisch im Schlauch reduziert. Alternativ kann der Schlauch auch auf einem Schlauchwagen gelagert werden.

2. Einmal in der Woche sollte der Gartenschlauch eine Spülung bekommen. Dies bedeutet, er wird für fünf Minuten ohne Aufsatz verwendet. Dadurch kann Schmutz, der sonst ggf. in den Düsen vom Rasensprenger etc. hängen bleibt, einfach rausgespült werden. Macht man dies von Anfang an, bilden sich erst gar keine festen Ablagerungen im Schlauch.

3. Nach jeder Verwendung sollten Gartenschläuche geleert werden. Zunächst wird die Wasserzufuhr geschlossen. Rasensprenger, Hochdruckreiniger und andere Geräte sollten noch laufen und das letzte Wasser verwenden. Nicht jeder Wassertropfen kommt raus, keine Frage, aber auch beim Aufwickeln auf den Schlauchwagen oder an der Wand, wird weiteres Wasser aus dem Schlauch laufen.

4. Gelagert wird der Gartenschlauch außerdem nur im Schatten. An schattigen Plätzen wird die Algenbildung massiv reduziert. Es bleibt aber auch der Gartenschlauch selbst wesentlich länger haltbar, da sein Material im Schatten nicht spröde wird. Frost und Sonne sind Feinde. Daher immer im Schatten lagern und im Winter im Gerätehaus verstauen.